Respektieren und Akzeptieren sind nicht nur Worthülsen!

Montag, 5. Oktober 2015

Geschrieben von uwg

Respektieren und Akzeptieren sind Eigenschaften die gelebt werden sollten.

Sie gehören zu unserer Lebenskultur.

Ich akzeptiere, dass unsere Demokratie eine gewisse Struktur mit Hierarchien und Zusammenhängen hat. Sie wird gestaltet durch die gewählten Mandatsträger.

Diese sind keine Roboter sondern Menschen wie du und ich. Sie können Fehler machen, sie können aber auch richtig liegen in ihrer Bewertung von Dingen.

Warum komme ich darauf, in den letzten Monaten sind in Wipperfürth viele Aktivitäten zu erkennen. Bauarbeiten die notwendig sind. Bauarbeiten die gewollt sind. Feste die neu in unserer Stadt organisiert und gestaltet werden. Sowie Diskussionen, die über dies alles geführt werden.

Schön, dass diese Stadt lebt!

Nun komme ich wieder zum Beginn meiner Aussage: ein Stück Lebenskultur, die bewahrt werden sollte.

Die anhaltende Kritik von einigen Mitbürgern in Wipperfürth über das, was sich in Wipperfürth entwickelt und neu gestaltet, entbehrt jeder Lebens- und Gesprächskultur.

Entwickelt wurde ein ganzheitlicher Plan, wie die Stadt in der Zukunft aussehen soll.

Die Politik war gezwungen diesen Plan zu entwerfen, da jeweils einzelne Bauprojekte nicht mehr gefördert werden.

Dieser ganzheitliche Plan, heute InHK genannt, wurde durch viel Fachwissen erarbeitet und zur Förderung weitergeleitet. Man muss zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Entscheidung treffen, um dann den Plan bei der Förderstelle zu beantragen.

Ab dem Zeitpunkt der Förderzusage ist man in einer vertrauensvollen Verpflichtung dem Geldgeber gegenüber. Ein Wanken und ein „in Frage stellen“ des Erfolges ist dann dem Geldgeber gegenüber unverständlich.

Wir sind also gehalten, die Grundsätze des InHK`s als gegeben zu akzeptieren, so wie die Mandatsträger es in Vertretung der Bürgerschaft entschieden haben.

Es gilt nun entsprechende Feinheiten des InHK`s zu entwickeln und hierzu sind wir alle aufgefordert.

Gemeint ist nicht, das Grundsätzliche wieder „in Frage zu stellen“.

Daher kann man nur an alle Kritiker appellieren, das was entschieden ist, zu akzeptieren.

Beschimpfungen gegenüber dem Bürgermeister, den Mandatsträgern und Fachleuten sind keine Lösung, sie zeugen von einer schlechten Lebenskultur.

Allzu oft wird den Deutschen das Kritisieren und Meckern als eine ausgeprägte Eigenschaft nachgesagt.

Ich kann hier nur alle bitten, akzeptieren und respektieren Sie zumindest alle handelnden Personen und ihre Handlungen.

Politik wird von Menschen gestaltet, darum sollte man auch dem jeweiligen Gesprächspartner mit Respekt begegnen.

 

i.V. Harald Koppelberg

UWG Wipperfürth

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